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197.000 €festgesetzter Verkehrswert
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Die Ampel zeigt, was Sie vor dem Bieten klären sollten. Rot heißt nicht „schlechtes Objekt“, sondern: erst klären, dann bieten.
- wichtig
- beachten
- unauffällig
- nicht bekannt
- PreisZu wenige ähnliche Objekte für einen Vergleich
- EinblickGutachten online, der Gutachter war im Objekt
- ZustandRenovierungsbedürftig laut Gutachten
- RechteWegerecht bleibt bestehen
- NutzungTeilweise vermietet, der Mietvertrag geht auf Sie über
- VerfahrenÜbliches Verfahren
Wichtig aus dem Gutachten
Kritisch
- FeuchtigkeitFeuchtigkeitsschäden: Verfleckungen an Deckenuntersichten G10b durch Flachdach
Beachten
- Wegerecht bleibt bestehenSie übernehmen es mit dem Zuschlag.
- Grunddienstbarkeit bleibt bestehenSie übernehmen es mit dem Zuschlag.
- Beschränkte persönliche Dienstbarkeit bleibt bestehenSie übernehmen es mit dem Zuschlag.
- Teilweise vermietetDer Mietvertrag geht auf Sie über, eine Kaution zahlen Sie später zurück.
- RenovierungsbedürftigRenovierung ins Gebot einrechnen.
In Ordnung
- Innen besichtigt
- Kein Denkmalschutz
- Kein Erbbaurecht
- Keine Altlasten bekannt
- Keine Baulasten
- Gutachten ist 12 Monate alt
- Garage oder Stellplatz
So kommt der Gutachter auf 197.000 €
Ertragswertverfahren (ImmoWertV §§ 27–34) · Stichtag 30.10.2025
Rechnung des Gutachters
- Bodenwert
- 151.000 € (Bodenrichtwert 470 €/m²)
- Ertragswert
- 207.000 €
- Mängelabzug
- − 25.000 € (Feuchtigkeitsschäden: Verfleckungen an Deckenuntersichten G10b durch Flachdach, Kondensat in Isolierglasungen bei Holzfenstern, Betonabplatzungen und Durchfeuchtungsschäden an Stahlbetonkragplatten, Terrassenabdichtung instandhaltungsrückständig)
- Marktanpassung
- Keine Marktanpassung erforderlich
- Ergebnis
- 197.000 € Verkehrswert zum Stichtag 30.10.2025
Der Mängelabzug ist der Wertabschlag des Gutachters, nicht die tatsächlichen Sanierungskosten.
Wertgrenzen
- 5/10-Grenze
- 98.500 €, darunter gibt es keinen Zuschlag
- 7/10-Grenze
- 137.900 €, darunter kann ein Gläubiger den Zuschlag verhindern lassen
Gezählt wird das Meistgebot samt bestehen bleibender Rechte. Wurde der Zuschlag schon einmal wegen dieser Grenzen versagt, fallen sie im nächsten Termin weg. Mehr zu den Wertgrenzen
Klären Sie Ihre Finanzierung vor dem Versteigerungstermin. Wir vergleichen für Sie die Konditionen von mehr als 500 Darlehensgebern und begleiten Sie Schritt für Schritt.
Finanzierung bei Interhyp anfragenGutachten, Exposé und Bekanntmachung
Unterlagen öffnen, sofern vorhandenMit einem kostenlosen Konto, in einer Minute angelegt.
Direkter Ansprechpartner
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Finanzierung
- Grunderwerbsteuer (6,5 %)
- Zuschlagsgebühr Gericht
- Grundbucheintrag
- Zinsen ab Zuschlag (4 %, 6 Wochen)
Teilweise vermietet für 850 € im Monat laut Gutachten: ca. 5,2 % Mietrendite beim Verkehrswert, vor Kosten.
Für ein Gebot in Höhe des Verkehrswerts, ohne Makler und Notar. Alle Kosten im Ratgeber →
Unverbindlich, keine Beratung. Rate bei 20 % Eigenkapital, 4,30 % effektivem Jahreszins (Stand 18.10.2026) und 2 % Tilgung.
Versteigerungstermin
in 52 TagenDi., 15.12.202609:00 Uhr
Amtsgericht Bergisch GladbachHauptgebäude, Etage 1, Sitzungssaal 102Schloßstraße 21, 51429 Bergisch Gladbach
- Sicherheitsleistung
- 19.700 €
- Aktenzeichen
- 0034 K 0001/2025
Vor dem Bieten selbst klären
- Beim Gericht fragen, welche Rechte bestehen bleiben und wie hoch das geringste Gebot ist
- Sicherheitsleistung von 19.700 € rechtzeitig überweisen, Bargeld geht nicht
- Finanzierung bis zum Verteilungstermin sichern, ab dem Zuschlag laufen 4 % Zinsen
- Versicherung ab dem Zuschlag abschließen, das Risiko geht sofort auf Sie über
Verfahren
- Amtsgericht Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen
- Grundbuch Bensberg-Honschaft Blätter 4756, 4763, 4764
- Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
- Stand beim Gericht Mi, 26.08.2026, bei uns seit So, 06.09.2026
Alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten
- Objektart
- Garage, Stahlbeton, Schottenbauweise, mit Doppelgarage (G3)
- Objekt
- Teileigentum Nr.G3, G10a, G10b/ Wohnpark/ Gastronomiefläche/ Doppelgarage
- Verkehrswert
- 197.000 €
- Wiederholungstermin
- Nein
- Baujahr
- 1972, Anbau 1975
- Grundstück
- 30.622 m² (gesamte Anlage)
- Nutzfläche
- ca. 450 m²
- Ausstattung
- Keller, Garage, Kunststofffenster mit Isolierverglasungen, Zentrale Heizung mit dezentraler Warmwasserbereitung, Paneelabhangdecken, Stahlradiatoren, Speiseaufzug (nicht funktionsfähig), Fassaufzug (nicht funktionsfähig)
- Heizung
- Zentrale Beheizung; Warmwasser: Dezentral über elektrische Speicher (G10a, G10b) oder Durchlauferhitzer (G10b)
- Zustand
- renovierungsbedürftig, Feuchtigkeitsschäden: Verfleckungen an Deckenuntersichten G10b durch Flachdach, Kondensat in Isolierglasungen bei Holzfenstern, Betonabplatzungen und Durchfeuchtungsschäden an Stahlbetonkragplatten, Terrassenabdichtung instandhaltungsrückständig, Speiseaufzug nicht funktionsfähig · Wertminderung 25.000 €
- Nutzung
- teilweise vermietet, Mietvertrag lag vor, 850 € Miete im Monat
- Besichtigung
- Gutachter innen und außen, 30.10.2025, G3 und Bierkeller nicht von innen besichtigbar; G10a teilweise besichtigbar (Obergeschoss stark vermüllt)
- Besonderheiten
- kein Denkmalschutz; Altlasten: Grundstück nicht als Altlast/altlastverdächtig registriert; Baulasten: Keine Baulasten eingetragen
- Geschosse
- 1–2 (Erdgeschoss und Staffelgeschoss)
- Keller
- voll unterkellert
- Fenster
- Kunststofffenster mit Isolierverglasungen; teilweise Holzfenster mit Kondensat im Glaszwischenraum
- Dach
- Flachdach
- Rechte in Abt. II
- Grunddienstbarkeit (Geh- und Fahrrecht, Versorgungsleitungen (lfd. Nr. 1)), bleibt bestehen; Grunddienstbarkeit (Gehrecht Keller zu Dachflächen (lfd. Nr. 2)), bleibt bestehen; Grunddienstbarkeit (Heizungsmitbenutzungsrecht (lfd. Nr. 3)), bleibt bestehen
- Restnutzungsdauer
- 25 Jahre laut Gutachten
- Lage
- Reginharstraße 10
51429 Bergisch Gladbach, Bockenberg
Beschreibung des Gerichts
Das betroffene Objekt liegt im G-Block des Gebäudes (G3, G10a, G10b).
Zum Eigentum gehört eine Doppelgarage (G3) sowie Teileigentumseinheiten (Gewerbeeinheit), bestehend aus einer Gastronomiefläche, einem Bierkeller und einer seit ca.17 Jahren stillgelegten Kegelbahn (G10a, G10b).
Hinsichtlich der Gastronomiefläche besteht ein Mietverhältnis.
Die monatliche Nettokaltmiete beträgt 850,00 € (8,67 €/m² Nutzfläche); die Neben-/Heizkostenvorauszahlung beträgt monatlich 250,00 € netto.
Im Übrigen besteht kein weiteres Mietverhältnis.
Das vorhandene Inventar ist ohne Wert.
Das monatliche Hausgeld beträgt für G10a,10b zusammen 1.978,00€ und für G3 31,00€.
Dem Gericht ist kein Ansprechpartner benannt worden. Ein Vorabverkauf kann durch das Gericht nicht vermittelt werden. Entsprechende Anfragen werden nicht bearbeitet.
Wortlaut aus der Terminsbestimmung des Amtsgerichts Bergisch Gladbach, Stand Mi, 26.08.2026.
So lesen Sie die Bekanntmachung →
Auf einen Blick
- ObjektGarage, Baujahr 1972 (Anbau 1975), 450 m² Nutzfläche, unterkellert, Zentrale Beheizung, Doppelgarage (G3)
- Zustandrenovierungsbedürftig · Feuchtigkeitsschäden: Verfleckungen an Deckenuntersichten G10b durch Flachdach, Kondensat in Isolierglasungen bei Holzfenstern · Abzug 25.000 €
- Nutzungteilweise vermietet (Mietvertrag lag vor), 850 € Miete im Monat
- Wert197.000 €
- TerminDi, 15.12.2026, 09:00 Uhr · Sicherheit 19.700 €
KI-Zusammenfassung aus Bekanntmachung und Verkehrswertgutachten (56 Seiten), ohne Gewähr. Maßgeblich ist das Gutachten.
Verlauf dieses Verfahrens
- Vom Gericht aktualisiertVerkehrswert 197.000 €
- Bei uns aufgenommen
- Termin: Di, 15.12.2026, 09:00 Uhrin 52 Tagen · Amtsgericht Bergisch Gladbach
Läuft seit 1 Monat und 4 Wochen.
Lage
Reginharstraße 10, 51429 Bergisch Gladbach
Die Karte kommt von Google Maps. Mit dem Laden stimmen Sie zu, dass Daten wie Ihre IP-Adresse an Google gehen. Wir merken uns das für alle Objekte, ändern können Sie es unter Datenschutz-Einstellungen.
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