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80.000 €festgesetzter Verkehrswert
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Die Ampel zeigt, was Sie vor dem Bieten klären sollten. Rot heißt nicht „schlechtes Objekt“, sondern: erst klären, dann bieten.
- wichtig
- beachten
- unauffällig
- nicht bekannt
- Preis251 €/m², 87 % unter dem Mittel in Nordrhein-Westfalen (1.984 €/m²)
- EinblickGutachten online, der Gutachter war im Objekt
- ZustandSanierungsstau rund 80.000 € laut Gutachten
- RechteBaulast eingetragen
- NutzungVermietet, der Mietvertrag geht auf Sie über
- VerfahrenTeilungsversteigerung, Miteigentümer bieten oft mit
Wichtig aus dem Gutachten
Kritisch
- Hoher SanierungsstauLaut Gutachten ca. 80.000 €, mehr als ein Drittel des Verkehrswerts. Kosten gehören ins Gebot.
- Feuchtigkeit oder SchimmelFeuchtigkeitsschäden im Keller mit großflächigen Putzablösungen an Außenmauern, Schimmelbefall im EG-Schlafzimmer an … (Seite 12)
- Schadstoffe erwähnt
Beachten
- TeilungsversteigerungRechte im Grundbuch bleiben hier meist bestehen, oft bieten Miteigentümer mit.
- VermietetDer Mietvertrag geht auf Sie über, eine Kaution zahlen Sie später zurück.
- Baulast eingetragenBegünstigende Abstandsflächenbaulast für Zimmeranbau auf Nachbarflurstück (ca. 24,60 m²); Baulastenblatt Nr. …
- Heizung von 1992Ein Austausch kann bald nötig werden.
- Restnutzungsdauer nur 14 JahreDer Gutachter rechnet mit baldigem Ersatz oder großer Sanierung.
In Ordnung
- Innen besichtigt
- Keine Rechte in Abteilung II
- Keine Altlasten bekannt
- Erschließung bezahlt
- Gutachten ist 4 Monate alt
Gut zu wissen
- HausgeldKeine Hausverwaltung im Sinne des WEG vorhanden, keine Versammlungen, keine Hausgeldzahlungen, keine … (Seite 7)
Was möchten Sie über dieses Haus wissen? Ich antworte aus dem Gutachten des Sachverständigen und nenne die Seite dazu.
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So kommt der Gutachter auf 80.000 €
- Boden 33.700 €
- Gebäude 161.900 €
- Abzug 80.000 €
Sachwertverfahren mit Ertragswertvergleich · Stichtag 01.06.2026
Rechnung des Gutachters
- Bodenwert
- 33.700 € (Bodenrichtwert 16 €/m²)
- Gebäude
- 161.900 € Zeitwert
- Sachwert vorläufig
- 80.200 €
- Ertragswert
- 16.000 €
- Mängelabzug
- − 80.000 € (Feuchtigkeitsschäden Kellergeschoss mit großflächigen Putzablösungen, Mauerrisse senkrecht und waagrecht verlaufend, Mauerspalt zwischen Wohnhaus und Anbau 1975, nach oben vergrößernd, Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall EG-Schlafzimmer)
- Marktanpassung
- Abschlag 10 % für vorhandenen Mietvertrag; Pauschaler Ansatz für Instandhaltungsstau 319 m² Wfl. × 250 € = 80.000 €
- Ergebnis
- 80.000 € Verkehrswert zum Stichtag 01.06.2026
Der Mängelabzug ist der Wertabschlag des Gutachters, nicht die tatsächlichen Sanierungskosten.
Wertgrenzen
- 5/10-Grenze
- 40.000 €, darunter gibt es keinen Zuschlag
- 7/10-Grenze
- 56.000 €, darunter kann ein Gläubiger den Zuschlag verhindern lassen
Gezählt wird das Meistgebot samt bestehen bleibender Rechte. Wurde der Zuschlag schon einmal wegen dieser Grenzen versagt, fallen sie im nächsten Termin weg. Mehr zu den Wertgrenzen
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Finanzierung bei Interhyp anfragenGutachten, Exposé und Bekanntmachung
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Finanzierung
- Grunderwerbsteuer (6,5 %)
- Zuschlagsgebühr Gericht
- Grundbucheintrag
- Zinsen ab Zuschlag (4 %, 6 Wochen)
Für ein Gebot in Höhe des Verkehrswerts, ohne Makler und Notar. Alle Kosten im Ratgeber →
Unverbindlich, keine Beratung. Rate bei 20 % Eigenkapital, 4,30 % effektivem Jahreszins (Stand 18.10.2026) und 2 % Tilgung.
Versteigerungstermin
in 81 TagenMi., 13.01.202709:00 Uhr
Amtsgericht LemgoHauptgebäude, Sitzungssaal 102Am Lindenhaus 2, 32657 Lemgo
- Sicherheitsleistung
- 8.000 €
- Aktenzeichen
- 0013 K 0008/2026
Vor dem Bieten selbst klären
- Beim Gericht fragen, welche Rechte bestehen bleiben und wie hoch das geringste Gebot ist
- Sicherheitsleistung von 8.000 € rechtzeitig überweisen, Bargeld geht nicht
- Finanzierung bis zum Verteilungstermin sichern, ab dem Zuschlag laufen 4 % Zinsen
- Versicherung ab dem Zuschlag abschließen, das Risiko geht sofort auf Sie über
Verfahren
- Amtsgericht Lemgo, Nordrhein-Westfalen
- Grundbuch Extertal Blatt 4972
- Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
- Stand beim Gericht Mo, 12.10.2026, bei uns seit Mo, 12.10.2026
Alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten
- Objektart
- Zweifamilienhaus, Massivbauweise (Ziegelmauerwerk)
- Objekt
- Zweifamilienhaus, ehem. Hofanlage
- Verkehrswert
- 80.000 €
- Wiederholungstermin
- Nein
- Baujahr
- 1900, Anbau 1975
- Grundstück
- 3.998 m²
- Wohnfläche
- ca. 319 m² · 251 €/m²
- Nutzfläche
- ca. 666 m²
- Ausstattung
- Garten, Keller, Ölzentralheizung (Baujahr 1992), Warmwasserkessel (2026), Holzfenster Verbundfenster (1978) teilweise einfach verglast, Holzbalkendecken, Sanitär: 1 Bad mit WC, Elektroinstallation unter Putz
- Heizung
- Ölzentralheizung Wolf (Baujahr 1992), 2 Kunststoff-Öltanks à 4.000 Liter, Stahlradiatoren mit Thermostatventilen, 1992; Warmwasser: Zentrale Warmwasserversorgung, Warmwasserkessel Baujahr 2026
- Zustand
- sanierungsbedürftig, Feuchtigkeitsschäden Kellergeschoss mit großflächigen Putzablösungen, Mauerrisse senkrecht und waagrecht verlaufend, Mauerspalt zwischen Wohnhaus und Anbau 1975, nach oben vergrößernd, Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall EG-Schlafzimmer, Fenster und Türen undicht schließend, schwer gängig · Wertminderung 80.000 €
- Nutzung
- vermietet, Mietvertrag lag vor
- Besichtigung
- Gutachter innen und außen, 01.06.2026, Außen- und Innenbesichtigung nahezu aller Räume durchgeführt. Mieter und Miteigentümer/Antragsteller anwesend.
- Besonderheiten
- Altlasten: Kein Verdacht auf Altlasten gemäß Gutachten; Baulasten: Begünstigende Abstandsflächenbaulast für Zimmeranbau auf Nachbarflurstück (ca. 24,60 m²); Baulastenblatt Nr. 9 vom 30.08.1973; erschließungsbeitragsfrei
- Geschosse
- 2 Geschosse mit nicht ausgebautem Dachgeschoss
- Keller
- teilweise unterkellert
- Fenster
- Überwiegend Holzfenster Verbundfenster (ca. 1978), teilweise Holzfenster-Einfachglas und 4 Fenster in Kunststoff; Beschläge in Leichtmetall
- Dach
- Geneigtes Satteldach mit Holzkonstruktion, Eindeckung mit Braas-Betonpfannen ohne Folie und ohne Dämmung
- Restnutzungsdauer
- 14 Jahre laut Gutachten
- Lage
- Hauptstraße 8
32699 Extertal, Almena
Beschreibung des Gerichts
Das zur Bewertung stehende Sondereigentum Nr. 1 besteht aus einem zweigeschossigen, teilunterkellertem Ein- bis Zweifamilienhaus (Baujahr um 1900) mit nicht ausgebautem Dachgeschoss in Massivbauweise mit ca. 319 m² Wohnfläche und Anbauten mit Nutz-/Lagerfläche von ca. 666 m². Im eingeschossigen Anbau in Massivbauweise, ohne Keller mit nicht ausgebautem Dachgeschoss befindet sich die Heizunganlage nebst Öllager und Werkstattraum.
Der daran angebaute Abstellraum (Scheune) ist in zweigeschossiger Massivbauweise mit Holzbalkenlage und Welleternitplatten mit Asbestgehalt ohne Keller erstellt. Es besteht ein Sondernutzungsrecht an einer Gartenfläche.
Alle Gebäudeteile weisen einen umfangreichen Instandhaltungsstau und bauliche Mängel auf. Der als „Hühnerstall“ bezeichnete Anbau ist abgängig. Vermietung liegt vor.
Wortlaut aus der Terminsbestimmung des Amtsgerichts Lemgo, Stand Mo, 12.10.2026.
So lesen Sie die Bekanntmachung →
Auf einen Blick
- ObjektZweifamilienhaus, Baujahr 1900 (Anbau 1975), 319 m² Wohnfläche, 3.998 m² Grundstück, teilweise unterkellert, Ölzentralheizung Wolf (Baujahr 1992), 2 Kunststoff-Öltanks à 4.000 Liter, Stahlradiatoren mit Thermostatventilen (1992)
- Zustandsanierungsbedürftig · Feuchtigkeitsschäden Kellergeschoss mit großflächigen Putzablösungen, Mauerrisse senkrecht und waagrecht verlaufend · Abzug 80.000 €
- Nutzungvermietet (Mietvertrag lag vor)
- VerfahrenTeilungsversteigerung
- Wert80.000 € (251 €/m²) · je m² 87 % unter dem Mittel der Zweifamilienhäuser in Nordrhein-Westfalen
- TerminMi, 13.01.2027, 09:00 Uhr · Sicherheit 8.000 €
KI-Zusammenfassung aus Bekanntmachung und Verkehrswertgutachten (39 Seiten), ohne Gewähr. Maßgeblich ist das Gutachten.
Verlauf dieses Verfahrens
- Vom Gericht veröffentlichtAktenzeichen 0013 K 0008/2026 · Verkehrswert 80.000 €
- Bei uns aufgenommen
- Termin: Mi, 13.01.2027, 09:00 Uhrin 81 Tagen · Amtsgericht Lemgo
Läuft seit 1 Woche.
Lage
Hauptstraße 8, 32699 Extertal
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