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78.000 €festgesetzter Verkehrswert
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Die Ampel zeigt, was Sie vor dem Bieten klären sollten. Rot heißt nicht „schlechtes Objekt“, sondern: erst klären, dann bieten.
- wichtig
- beachten
- unauffällig
- nicht bekannt
Chance: Wiederholungstermin ohne Wertgrenzen. Ein Zuschlag ist auch weit unter dem Verkehrswert möglich.
- PreisZu wenige ähnliche Objekte für einen Vergleich
- EinblickGutachten online, der Gutachter war aber nur außen
- ZustandRenovierungsbedürftig laut Gutachten
- RechteKeine bestehen bleibenden Rechte laut Gutachten
- NutzungVom Eigentümer bewohnt, eine Räumung kann nötig werden
- VerfahrenÜbliches Verfahren
Wichtig aus dem Gutachten
Kritisch
- FeuchtigkeitFeuchteschäden Sockelbereich und Außenputz
Beachten
- Nur von außen besichtigtInnenzustand unbekannt, Abzug 31.000 € im Gutachten.
- Vom Eigentümer bewohntZieht er nicht aus, ist eine Räumung nötig.
- RenovierungsbedürftigRenovierung ins Gebot einrechnen.
- Restnutzungsdauer nur 15 JahreDer Gutachter rechnet mit baldigem Ersatz oder großer Sanierung.
In Ordnung
- Keine Rechte in Abteilung II
- Kein Denkmalschutz
- Kein Erbbaurecht
- Keine Altlasten bekannt
- Keine Baulasten
- Gutachten ist 9 Monate alt
Gut zu wissen
- Wertgrenzen weggefallenEin Zuschlag ist auch deutlich unter dem Verkehrswert möglich.
So kommt der Gutachter auf 78.000 €
- Boden 69.500 €
- Gebäude 221.413 €
- Außenanlagen 8.800 €
- Abzug 31.000 €
Sachwertverfahren (überwiegend) · Stichtag 28.01.2026
Rechnung des Gutachters
- Bodenwert
- 69.500 € (Bodenrichtwert 55 €/m²)
- Gebäude
- 221.413 € Zeitwert
- Garage, Außenanlagen
- 8.800 €
- Sachwert vorläufig
- 285.964 €
- Mängelabzug
- − 31.000 € (Feuchteschäden Sockelbereich und Außenputz, Verwitterte Fachwerkbauteile, Witterungsschäden an Fachwerk, Feuchte-Schäden Putz)
- Marktanpassung
- Sachwertfaktor 0,48 (-52%)
- Ergebnis
- 78.000 € Verkehrswert zum Stichtag 28.01.2026
Der Mängelabzug ist der Wertabschlag des Gutachters, nicht die tatsächlichen Sanierungskosten.
Wertgrenzen
Die Wertgrenzen sind hier weggefallen, weil ein früherer Termin ohne ausreichendes Gebot blieb. Ein Zuschlag ist deshalb auch unter 39.000 € möglich, der Hälfte des Verkehrswerts. Mehr zu den Wertgrenzen
Klären Sie Ihre Finanzierung vor dem Versteigerungstermin. Wir vergleichen für Sie die Konditionen von mehr als 500 Darlehensgebern und begleiten Sie Schritt für Schritt.
Finanzierung bei Interhyp anfragenGutachten, Exposé und Bekanntmachung
Unterlagen öffnen, sofern vorhandenMit einem kostenlosen Konto, in einer Minute angelegt.
Direkter Ansprechpartner
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Finanzierung
- Grunderwerbsteuer (6,5 %)
- Zuschlagsgebühr Gericht
- Grundbucheintrag
- Zinsen ab Zuschlag (4 %, 6 Wochen)
Für ein Gebot in Höhe des Verkehrswerts, ohne Makler und Notar. Alle Kosten im Ratgeber →
Unverbindlich, keine Beratung. Rate bei 20 % Eigenkapital, 4,30 % effektivem Jahreszins (Stand 18.10.2026) und 2 % Tilgung.
Versteigerungstermin
in 124 TagenDo., 25.02.202709:00 Uhr
Amtsgericht BrakelHauptgebäude, Etage E, Sitzungssaal 1Nieheimer Str. 17, 33034 Brakel
- Sicherheitsleistung
- 7.800 €
- Aktenzeichen
- 0017 K 0010/2025
Vor dem Bieten selbst klären
- Beim Gericht fragen, welche Rechte bestehen bleiben und wie hoch das geringste Gebot ist
- Sicherheitsleistung von 7.800 € rechtzeitig überweisen, Bargeld geht nicht
- Finanzierung bis zum Verteilungstermin sichern, ab dem Zuschlag laufen 4 % Zinsen
- Innen ansehen: Eigentümer, Mieter oder Zwangsverwalter nach einem Termin fragen
- Versicherung ab dem Zuschlag abschließen, das Risiko geht sofort auf Sie über
Verfahren
- Amtsgericht Brakel, Nordrhein-Westfalen
- Grundbuch Reelsen Blatt 248
- Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
- Die Wertgrenzen (5/10 und 7/10) sind weggefallen
- Stand beim Gericht Fr, 25.09.2026, bei uns seit So, 06.09.2026, zum 2. Mal angesetzt
Alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten
- Objektart
- Sonstiges, freistehend, Massiv-Fachwerk-Mischbauweise
- Objekt
- Zweifamilien-Wohnhaus
- Verkehrswert
- 78.000 €
- Wiederholungstermin
- Ja, Wertgrenzen weggefallen
- Baujahr
- 1875, Anbau 1969
- Grundstück
- 1.437 m²
- Wohnfläche
- ca. 350 m² · 223 €/m²
- Nutzfläche
- ca. 350 m²
- Ausstattung
- Terrasse, Keller, Kunststofffenster mit Iso-Verglasung (1990er/2000er Jahre), Holzfenster mit Einfachverglasung, Tonpfannendach, Holzbalkendecken, teilweise alte Fenster und Türen mit unsachgemäßem Einbau
- Heizung
- vermutlich Öl-Zentralheizung, Baujahr unbekannt, vermutlich älter; Warmwasser: vermutlich zentral über Ölheizung mit Warmwasserboiler
- Zustand
- renovierungsbedürftig, Feuchteschäden Sockelbereich und Außenputz, Verwitterte Fachwerkbauteile, Witterungsschäden an Fachwerk, Feuchte-Schäden Putz, Holzfenster teilweise marode · Wertminderung 31.000 €
- Nutzung
- eigengenutzt
- Besichtigung
- nur von außen, 28.01.2026, Nur Außenbesichtigung möglich, Eigentümer nicht vor Ort, Innenbesichtigung verweigert, Gartenseite eingeschränkt einsehbar. Schneedecke bei Besichtigung.
- Energie
- Klasse G bis H (geschätzt) · nicht vorhanden
- Besonderheiten
- kein Denkmalschutz; Altlasten: Keine Erkenntnisse über Untergrund-Verunreinigungen; Baulasten: Keine Baulasten eingetragen
- Geschosse
- 2 Vollgeschosse, Dachgeschoss nicht ausgebaut
- Keller
- nicht unterkellert
- Modernisierungen
- 1969 Ausbau Obergeschoss, Kunststofffenster und Türen, Dacheindeckung erneuert, Dachrinnen und Fallrohre erneuert
- Fenster
- teilweise alte Holzfenster mit Einfachverglasung, überwiegend Kunststofffenster weiß mit Iso-Verglasung
- Dach
- Pfettendach Holzkonstruktion 45° Neigung, Tonpfannen auf Lattung, vermutlich ohne Unterspannbahn und Dämmung
- Restnutzungsdauer
- 15 Jahre laut Gutachten
- Lage
- Große Straße 8
33014 Bad Driburg, Reelsen
Beschreibung des Gerichts
Laut Wertgutachten handelt es sich bei dem Versteigerungsobjekt um ein Zweifamilien-Wohnhaus als 2-geschossiges Gebäude, nicht unterkellert. Das Dachgeschoss ist (überwiegend) nicht ausgebaut. Das Gebäude ist freistehend in tlw. Mauerwerks-, vielfach Fachwerkbauweise mit Satteldach. Ur-Baujahr vermutl. zwischen 1850 - 1900, Umbauten und Modernisierungen 1969. Bei den Anbauten handelt es sich um ein 1-geschossiges Gebäude, nicht unterkellert mit Flachdach als Dachterrasse, vermutlich in Massivbauweise. Ur-Baujahr vermutl. um 1950 – 55 mit Anbau einer Hofüberdachung in Holzbauweise und Flachdach nach 2011.
Das Gebäude konnte nur eingeschränkt von außen besichtigt werden. Daher erfolgte die Wertermittlung aufgrund äußerer Inaugenscheinnahme. Das Gebäude zeigt deutliche Schäden an der Bausubstanz. Daher herrscht umfassender Renovierungs-/Sanierungsbedarf. Auf dem Grundstück befindet sich erheblicher Müll.
Eine Zustimmung zur Veröffentlichung der Kontaktdaten der Gläubigerin liegt dem Gericht nicht vor.
Wortlaut aus der Terminsbestimmung des Amtsgerichts Brakel, Stand Fr, 25.09.2026.
So lesen Sie die Bekanntmachung →
Auf einen Blick
- Objektsonstiges Objekt, Baujahr 1875 (Anbau 1969), 350 m² Wohnfläche, 1.437 m² Grundstück, vermutlich Öl-Zentralheizung, Baujahr unbekannt, vermutlich älter
- Zustandrenovierungsbedürftig · Feuchteschäden Sockelbereich und Außenputz, Verwitterte Fachwerkbauteile · Abzug 31.000 € · energetisch nicht vorhanden · Gutachter nur außen
- Nutzungeigengenutzt
- VerfahrenWiederholungstermin, Wertgrenzen weggefallen
- Wert78.000 € (223 €/m²)
- TerminDo, 25.02.2027, 09:00 Uhr · Sicherheit 7.800 €
KI-Zusammenfassung aus Bekanntmachung und Verkehrswertgutachten (41 Seiten), ohne Gewähr. Maßgeblich ist das Gutachten.
Verlauf dieses Verfahrens
- Bei uns aufgenommen
- Termin vorbei
- Vom Gericht aktualisiertVerkehrswert 78.000 €
- Erneut angesetztNeuer Termin: Donnerstag, 25. Februar 2027, 09:00 Uhr
- Termin: Do, 25.02.2027, 09:00 Uhrin 124 Tagen · Amtsgericht Brakel
Läuft seit 4 Wochen.
Lage
Große Straße 8, 33014 Bad Driburg
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