Schufa nach der Zwangsversteigerung: was eingetragen wird und wie lange
Was nach einer Zwangsversteigerung bei der Schufa und im Schuldnerverzeichnis steht, wann die Löschfristen beginnen, welche Rolle die Restschuld spielt und wie Sie falsche oder zu lange gespeicherte Einträge angehen. Stand September 2026.

Die Zwangsversteigerung selbst nennt die Schufa nicht unter den Daten, die sie speichert. Meldet die Bank aber ihre offene Forderung, bleibt diese bis drei Jahre taggenau nach ihrer Erledigung gespeichert, in bestimmten Fällen nur 18 Monate. Einträge im Schuldnerverzeichnis werden nach drei Jahren gelöscht, bei nachgewiesener Zahlung früher (§ 882e ZPO).
Inhalt
- Wird eine Zwangsversteigerung in der Schufa eingetragen?
- Welche Einträge können rund um eine Zwangsversteigerung entstehen?
- Wie lange bleibt ein Schufa-Eintrag nach der Zwangsversteigerung?
- Was passiert mit der Restschuld nach dem Verteilungstermin?
- Wann komme ich ins Schuldnerverzeichnis, und wann wird gelöscht?
- Kann ich nach einer Zwangsversteigerung eine Wohnung mieten?
- Bekomme ich nach der Zwangsversteigerung wieder einen Kredit?
- Was kann ich gegen einen falschen oder zu langen Eintrag tun?
- Häufige Fragen
1Wird eine Zwangsversteigerung in der Schufa eingetragen?
In den Angaben der Schufa zu ihren Daten taucht sie nicht als eigener Eintrag auf. Gespeichert werden aber Zahlungsstörungen, die Ihre Bank meldet, und Daten aus Schuldnerverzeichnis und Insolvenzbekanntmachungen.
Die Schufa nennt für Zahlungsstörungen zwei Quellen: Meldungen von Unternehmen, etwa Banken, und öffentliche Verzeichnisse wie das Schuldnerverzeichnis und die Insolvenzbekanntmachungen. Versteigerungstermine aus dem Justizportal nennt sie dabei nicht, und auch in ihrer Übersicht der Speicherfristen kommen sie nicht vor. Im Grundbuch steht die Versteigerung dagegen sehr wohl: Mit der Anordnung trägt das Grundbuchamt den Versteigerungsvermerk ein (§ 19 ZVG).
Einer Zwangsversteigerung durch die Bank geht aber eine offene Forderung voraus, meist nach Rückständen und der Kündigung des Kredits. Diese Forderung kann die Bank melden. Die Schufa nennt dafür als Regel folgende Voraussetzungen: Die Forderung ist fällig, Sie haben sie nicht bestritten und nach mindestens zwei schriftlichen Mahnungen nicht gezahlt. Die erste Mahnung liegt mindestens vier Wochen zurück, und Sie wurden frühestens mit ihr auf die Meldung hingewiesen. Daneben nennt sie titulierte Forderungen, also solche mit einem Vollstreckungstitel. Eine Teilungsversteigerung unter Miteigentümern, etwa nach einer Trennung, beruht dagegen nicht auf Schulden und erzeugt für sich allein keine Zahlungsstörung.
„Nach dem Zuschlag ist meine Schufa wieder sauber, weil das Haus weg ist.“
Richtig ist: Die Versteigerung tilgt Ihre Schuld nur, soweit der Erlös reicht. Bleibt eine Restschuld, bleibt auch die Zahlungsstörung gespeichert. Die Löschfrist von drei Jahren beginnt erst, wenn die Forderung erledigt ist.
2Welche Einträge können rund um eine Zwangsversteigerung entstehen?
Vor allem die Zahlungsstörung aus dem gekündigten Kredit. Dazu können Einträge aus dem Schuldnerverzeichnis kommen und bei einer Privatinsolvenz die Daten aus den Insolvenzbekanntmachungen.
Die Tabelle zeigt die Fristen, die die Schufa für diese Daten nennt. Gelöscht wird automatisch und taggenau, Sie müssen dafür nichts beantragen.
| Eintrag | Woher er kommt | Wann er gelöscht wird |
|---|---|---|
| Zahlungsstörung, erledigt | Meldung der Bank oder eines anderen Gläubigers | Drei Jahre taggenau nach der Erledigung, unter den Bedingungen der 100-Tage-Regel nach 18 Monaten |
| Zahlungsstörung, offen | Meldung der Bank oder eines anderen Gläubigers | Die Frist beginnt erst mit der Erledigung. Von einer Restschuldbefreiung erfasste Forderungen: sechs Monate nach deren Erteilung |
| Eintrag im Schuldnerverzeichnis | Anordnung des Gerichtsvollziehers, einer Vollstreckungsbehörde wie des Finanzamts oder des Insolvenzgerichts (§ 882b ZPO) | Nach drei Jahren, früher, sobald die Löschung im Verzeichnis nachgewiesen ist |
| Insolvenzverfahren | Insolvenzbekanntmachungen | Sechs Monate nach Beendigung des Verfahrens |
| Restschuldbefreiung | Insolvenzbekanntmachungen | Sechs Monate nach ihrer Erteilung |
| Kreditanfrage einer Bank | Anfragendes Unternehmen | Nach zwölf Monaten |
3Wie lange bleibt ein Schufa-Eintrag nach der Zwangsversteigerung?
Eine erledigte Zahlungsstörung wird drei Jahre taggenau nach der Erledigung gelöscht. Wurde binnen 100 Tagen nach der Meldung bezahlt und kam nichts nach, genügen 18 Monate.
Die Fristen folgen den Verhaltensregeln der Wirtschaftsauskunfteien, die der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit genehmigt hat. Seit dem 01.01.2025 gilt die verkürzte Frist von 18 Monaten, wenn drei Bedingungen zusammenkommen: Die Forderung wurde binnen 100 Tagen nach der Meldung an die Auskunftei ausgeglichen, in den 18 Monaten wurden keine weiteren Negativdaten gemeldet, und es liegen keine Daten aus dem Schuldnerverzeichnis oder aus Insolvenzbekanntmachungen vor. Sonst bleibt es bei drei Jahren.
Der Bundesgerichtshof hat diese Praxis bestätigt. Eine Auskunftei muss eine erledigte Zahlungsstörung nicht sofort nach der Zahlung löschen; die genehmigten Verhaltensregeln sind grundsätzlich ein angemessener Ausgleich der Interessen. Besondere Umstände im Einzelfall können aber eine frühere Löschung rechtfertigen (Urteil vom 18.12.2025, I ZR 97/25).
| Bank meldet die offene Forderung aus dem gekündigten Kredit | März 2026 |
| Zuschlag im Versteigerungstermin | Februar 2027 |
| Verteilungstermin, eine Restschuld bleibt offen | April 2027 |
| Vergleich mit der Bank, der Rest wird erlassen, Forderung erledigt | 15.09.2027 |
| Löschung der erledigten Zahlungsstörung | 15.09.2030 |
4Was passiert mit der Restschuld nach dem Verteilungstermin?
Sie bleibt als persönliche Schuld bestehen, wenn der Erlös nicht reicht. Solange sie offen ist, bleibt auch die Zahlungsstörung offen, und die Löschfrist beginnt nicht.
Der Erlös aus der Versteigerung geht nach dem Teilungsplan an die Gläubiger. Was die Bank danach noch zu fordern hat, schulden Sie weiter. Wie der Erlös verteilt wird und wie hoch die Restschuld wirklich ist, erklärt der Ratgeber Verteilungstermin und Restschuld.
Für die Schufa zählt, ob und wann die Forderung erledigt ist. Das kann durch Zahlung geschehen, durch Raten bis zur letzten Rate oder durch einen Vergleich: Erlässt die Bank Ihnen den Rest gegen eine Einmalzahlung, erlischt die Schuld (§ 397 BGB). Geht beides nicht, bleibt die Privatinsolvenz. Forderungen, die von der Restschuldbefreiung erfasst sind, löscht die Schufa sechs Monate nach deren Erteilung. Wie das mit einem Haus abläuft, steht im Ratgeber Haus in der Privatinsolvenz.
Lassen Sie sich bei einem Vergleich schriftlich bestätigen, dass die Forderung damit vollständig erledigt ist und die Bank das der Schufa so meldet. Prüfen Sie einige Wochen später in Ihrer Datenkopie, ob der Eintrag als erledigt geführt wird.
5Wann komme ich ins Schuldnerverzeichnis, und wann wird gelöscht?
Nicht durch die Versteigerung selbst. Eingetragen wird etwa, wer die Vermögensauskunft verweigert oder danach nicht binnen eines Monats zahlt (§ 882c ZPO). Gelöscht wird nach drei Jahren (§ 882e ZPO).
Das Schuldnerverzeichnis führt das zentrale Vollstreckungsgericht jedes Landes. Die Eintragung ordnet der Gerichtsvollzieher an, eine Vollstreckungsbehörde wie das Finanzamt oder das Insolvenzgericht, etwa wenn ein Insolvenzantrag mangels Masse abgewiesen wird (§ 882b ZPO). Der Gerichtsvollzieher trägt ein, wenn Sie die Vermögensauskunft nicht abgeben, wenn eine Vollstreckung nach Ihrem Vermögensverzeichnis offensichtlich nicht zur vollen Befriedigung führen würde oder wenn Sie nicht binnen eines Monats nach der Vermögensauskunft die vollständige Zahlung nachweisen (§ 882c Abs. 1 ZPO).
Den letzten Fall können Sie abwenden: Solange ein Zahlungsplan mit dem Gerichtsvollzieher besteht und nicht hinfällig ist, wird deswegen nicht eingetragen. Einen solchen Ratenplan kann der Gerichtsvollzieher festsetzen, wenn der Gläubiger das nicht ausgeschlossen hat; die Tilgung soll binnen zwölf Monaten abgeschlossen sein (§ 802b ZPO).
Eine Eintragung wird drei Jahre nach dem Tag der Eintragungsanordnung gelöscht (§ 882e Abs. 1 ZPO), früher, wenn dem zentralen Vollstreckungsgericht die vollständige Befriedigung des Gläubigers nachgewiesen wird (§ 882e Abs. 3 ZPO). Wer Abdrucke aus dem Verzeichnis bezieht, muss gelöschte Eintragungen ebenfalls unverzüglich löschen (§ 882g ZPO).
Wichtig ist der Unterschied: Die Löschung im Schuldnerverzeichnis beendet nicht die Zahlungsstörung, die ein Gläubiger selbst gemeldet hat. Für diese gilt nach dem BGH die eigene Frist der Auskunftei.
6Kann ich nach einer Zwangsversteigerung eine Wohnung mieten?
Ja, aber offene Einträge erschweren es, weil viele Vermieter eine Bonitätsauskunft verlangen. Wer seine Daten kennt, kann Fragen offen und mit Unterlagen beantworten.
Nach dem Zuschlag müssen frühere Eigentümer oft schnell eine Wohnung finden. Fordern Sie deshalb früh Ihre Datenkopie bei der Schufa an. Nach Art. 15 DSGVO haben Sie Anspruch auf Auskunft über alle gespeicherten Daten, ohne Begründung und grundsätzlich ohne Kosten. So sehen Sie, welche Einträge über Sie gespeichert sind, und können Fehler berichtigen lassen, bevor ein Vermieter anfragt.
7Bekomme ich nach der Zwangsversteigerung wieder einen Kredit?
Solange eine Zahlungsstörung offen ist, wird es schwer. Erledigte Störungen belasten den Score nach Angaben der Schufa noch bis zu drei Jahre. Ein Basiskonto steht Ihnen zu (§ 31 ZKG).
Für ihren neuen Score beschreibt die Schufa es so: Solange eine Zahlungsstörung offen ist, wird kein Scorewert berechnet. Ist sie erledigt, wird wieder gerechnet, die Störung zieht den Wert aber bis zu drei Jahre nach der Erledigung nach unten. Wie eine Bank damit umgeht, entscheidet sie selbst.
Ein Konto für den Zahlungsverkehr bekommen Sie trotzdem. Jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat Anspruch auf ein Basiskonto (§ 31 ZKG). Ablehnen darf die Bank nur aus den Gründen, die das Gesetz nennt, etwa wenn Sie schon ein nutzbares Zahlungskonto in Deutschland haben oder wegen einer Straftat gegen die Bank verurteilt wurden (§§ 35 bis 37 ZKG). Ein negativer Schufa-Eintrag gehört nicht dazu. Meiden Sie Angebote für Kredite „ohne Schufa“, die Gebühren vorab verlangen; woran Sie unseriöse Angebote erkennen, steht im Ratgeber Hilfe bei drohender Zwangsversteigerung.
8Was kann ich gegen einen falschen oder zu langen Eintrag tun?
Fordern Sie die Datenkopie an, lassen Sie falsche Daten berichtigen und tragen Sie besondere Umstände vor. Hilft die Schufa nicht, bleiben Ombudsstelle und Datenschutzaufsicht.
- Datenkopie anfordernAuskunft nach Art. 15 DSGVO, die erste Kopie ist grundsätzlich ohne Kosten.
- Fehler meldenFalsche Daten muss die Auskunftei berichtigen (Art. 16 DSGVO). Legen Sie Belege bei, etwa die Bestätigung der Bank über die Erledigung.
- Besondere Umstände vortragenNach dem BGH kann eine Einzelfallabwägung eine frühere Löschung rechtfertigen. Berufen Sie sich auf Ihre besondere Situation (Art. 21 DSGVO).
- Ombudsstelle anrufenKlärt der Verbraucherservice der Schufa den Streit nicht, prüft die Ombudsstelle der Schufa Beschwerden von Verbrauchern ohne Kosten.
- Aufsicht einschaltenBeschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO). Die Schufa hat ihren Sitz in Wiesbaden, die Aufsicht dort führt der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.
Richtet sich Ihr Einwand gegen die Forderung selbst, etwa weil der Betrag nicht stimmt, wenden Sie sich zuerst an den Gläubiger, der sie gemeldet hat. Die Auskunftei speichert, was er meldet.
Häufige Fragen
Wird eine Zwangsversteigerung ins Grundbuch eingetragen?
Ja. Ordnet das Gericht die Zwangsversteigerung an, ersucht es zugleich das Grundbuchamt, den Versteigerungsvermerk einzutragen (§ 19 ZVG). Die Schufa nennt die Versteigerung dagegen nicht unter ihren Daten; dort kann aber die Zahlungsstörung stehen, die Ihre Bank meldet.
Wie lange steht eine bezahlte Forderung in der Schufa?
Drei Jahre taggenau nach der Erledigung. Seit dem 01.01.2025 sind es 18 Monate, wenn Sie binnen 100 Tagen nach der Meldung bezahlt haben, keine weiteren Negativdaten gemeldet wurden und keine Einträge aus Schuldnerverzeichnis oder Insolvenzbekanntmachungen vorliegen.
Muss die Schufa einen Eintrag löschen, sobald ich bezahlt habe?
Nein. Nach dem BGH dürfen Auskunfteien erledigte Zahlungsstörungen nach den genehmigten Verhaltensregeln weiter speichern (Urteil vom 18.12.2025, I ZR 97/25). Anders ist es im Schuldnerverzeichnis: Dort wird gelöscht, sobald die vollständige Befriedigung des Gläubigers nachgewiesen ist (§ 882e Abs. 3 ZPO).
Wie lange speichert die Schufa eine Restschuldbefreiung?
Sechs Monate nach ihrer Erteilung. Auch Forderungen, die von der Restschuldbefreiung erfasst sind, werden nach Angaben der Schufa sechs Monate nach der Erteilung gelöscht, Angaben zum Insolvenzverfahren sechs Monate nach seiner Beendigung.
Kostet die Schufa-Auskunft etwas?
Die Datenkopie nach Art. 15 DSGVO bekommen Sie ohne Begründung und grundsätzlich ohne Kosten, jedenfalls die erste Kopie. Kostenpflichtige Auskünfte, die etwa für Vermieter gedacht sind, brauchen Sie für die Einsicht in Ihre eigenen Daten nicht.
Bekomme ich trotz Schufa-Eintrag ein Girokonto?
Ja, als Basiskonto. Jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat darauf Anspruch (§ 31 ZKG). Ablehnen darf die Bank nur aus den gesetzlichen Gründen, etwa wenn Sie schon ein nutzbares Zahlungskonto bei einem Institut in Deutschland haben (§§ 35 bis 37 ZKG); ein Schufa-Eintrag gehört nicht dazu.
Was ist die 100-Tage-Regel der Schufa?
Seit dem 01.01.2025 wird eine erledigte Zahlungsstörung schon nach 18 statt 36 Monaten gelöscht, wenn die Forderung binnen 100 Tagen nach der Meldung ausgeglichen wurde, keine weiteren Negativdaten gemeldet wurden und keine Daten aus Schuldnerverzeichnis oder Insolvenzbekanntmachungen vorliegen.
Quellen: § 19 ZVG (Eintragung des Versteigerungsvermerks) · § 802b ZPO (Zahlungsplan des Gerichtsvollziehers) · § 882b ZPO (Inhalt des Schuldnerverzeichnisses) · § 882h ZPO (zentrales Vollstreckungsgericht je Land) · § 882c ZPO (Eintragungsanordnung) · § 882e ZPO (Löschung) · § 882g ZPO (Abdrucke und Löschpflichten der Empfänger) · § 397 BGB (Erlass) · § 31 ZKG (Anspruch auf ein Basiskonto) · § 35 ZKG (Ablehnung eines Basiskontos bei vorhandenem Zahlungskonto) · § 36 ZKG (weitere Ablehnungsgründe) · § 37 ZKG (Ablehnung nach früherer Kündigung) · Art. 15 DSGVO (Auskunftsrecht) · Art. 16 DSGVO (Recht auf Berichtigung) · Art. 21 DSGVO (Widerspruchsrecht) · Art. 77 DSGVO (Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde) · BGH, Urteil vom 18.12.2025, I ZR 97/25 (Speicherfrist für erledigte Zahlungsstörungen bei Wirtschaftsauskunfteien), Pressemitteilung: · SCHUFA: Wie lange speichert die SCHUFA personenbezogene Daten? (Stand September 2026) · SCHUFA: Score-Kriterium Zahlungsstörungen, (Stand September 2026) · Hessischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, Pressemitteilung vom 18.12.2024 zur Speicherfrist von 18 Monaten: · SCHUFA: Ombudsstelle, (Stand September 2026) · Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit: Das Recht auf Auskunft,
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