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810.000 €festgesetzter Verkehrswert
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Die Ampel zeigt, was Sie vor dem Bieten klären sollten. Rot heißt nicht „schlechtes Objekt“, sondern: erst klären, dann bieten.
- wichtig
- beachten
- unauffällig
- nicht bekannt
- PreisZu wenige ähnliche Objekte für einen Vergleich
- EinblickGutachten online, der Gutachter war im Objekt
- ZustandSanierungsbedürftig laut Gutachten
- RechteWegerecht bleibt bestehen
- NutzungLeerstehend, keine Räumung nötig
- VerfahrenÜbliches Verfahren
Wichtig aus dem Gutachten
Kritisch
- SanierungsbedürftigKosten gehören ins Gebot. Sanierungsstau laut Gutachten ca. 110.000 €.
Beachten
- Wegerecht bleibt bestehenSie übernehmen es mit dem Zuschlag.
- Leitungsrecht bleibt bestehenSie übernehmen es mit dem Zuschlag.
- Vereinigungsbaulast bleibt bestehenSie übernehmen es mit dem Zuschlag.
- FeuchtigkeitFeuchte- und Wasserschäden sind im Sockelberereich vorhanden, ebenso an Dachtraufel, Fallrohren und in einzelnen … (Seite 21, 22)
- Gutachten ist 20 Monate altWert und Zustand können sich seitdem geändert haben.
In Ordnung
- Innen besichtigt
- Leer
- Kein Denkmalschutz
- Kein Erbbaurecht
- Keine Altlasten bekannt
- Erschließung bezahlt
Gut zu wissen
- Zwangsverwaltung angeordnetDer Zwangsverwalter kann oft eine Besichtigung ermöglichen.
- ZubehörMöbel, Einrichtungsgegenstände, Waren im Objekt
Was möchten Sie über dieses Grundstück wissen? Ich antworte aus dem Gutachten des Sachverständigen und nenne die Seite dazu.
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So kommt der Gutachter auf 810.000 €
Ertragswertverfahren mit Nutzungsvarianten · Stichtag 12.02.2025
Rechnung des Gutachters
- Bodenwert
- 264.000 € (Bodenrichtwert 24 €/m²)
- Mängelabzug
- − 220.000 € (Rissbildung Hochregal Giebelwand, Feuchte- und Wasserschäden Sockelbereiche, Dachrinnenschäden und Fallrohrdefekte, Dachtraufel Erwerbungsbau mit Wasser geflutet)
- Ergebnis
- 810.000 € Verkehrswert zum Stichtag 12.02.2025
Der Mängelabzug ist der Wertabschlag des Gutachters, nicht die tatsächlichen Sanierungskosten.
Wertgrenzen
- 5/10-Grenze
- 405.000 €, darunter gibt es keinen Zuschlag
- 7/10-Grenze
- 567.000 €, darunter kann ein Gläubiger den Zuschlag verhindern lassen
Gezählt wird das Meistgebot samt bestehen bleibender Rechte. Wurde der Zuschlag schon einmal wegen dieser Grenzen versagt, fallen sie im nächsten Termin weg. Mehr zu den Wertgrenzen
Klären Sie Ihre Finanzierung vor dem Versteigerungstermin. Wir vergleichen für Sie die Konditionen von mehr als 500 Darlehensgebern und begleiten Sie Schritt für Schritt.
Finanzierung bei Interhyp anfragenGutachten, Exposé und Bekanntmachung
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Direkter Ansprechpartner
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Finanzierung
- Grunderwerbsteuer (5 %)
- Zuschlagsgebühr Gericht
- Grundbucheintrag
- Zinsen ab Zuschlag (4 %, 6 Wochen)
Für ein Gebot in Höhe des Verkehrswerts, ohne Makler und Notar. Alle Kosten im Ratgeber →
Unverbindlich, keine Beratung. Rate bei 20 % Eigenkapital, 4,35 % effektivem Jahreszins (Stand 04.10.2026) und 2 % Tilgung.
Versteigerungstermin
in 53 TagenDi., 01.12.202611:00 Uhr
Amtsgericht SonnebergRaum 1.27 Sitzungssaal 1. OGUntere Marktstraße 2, 96515 Sonneberg
- Sicherheitsleistung
- 81.000 €
- Aktenzeichen
- K 0040/2024
Vor dem Bieten selbst klären
- Beim Gericht fragen, welche Rechte bestehen bleiben und wie hoch das geringste Gebot ist
- Sicherheitsleistung von 81.000 € rechtzeitig überweisen, Bargeld geht nicht
- Finanzierung bis zum Verteilungstermin sichern, ab dem Zuschlag laufen 4 % Zinsen
- Versicherung ab dem Zuschlag abschließen, das Risiko geht sofort auf Sie über
Verfahren
- Amtsgericht Sonneberg, Thüringen
- Grundbuch Objekt 1: Grundbuchamt: Sonneberg; Gemarkung: Hönbach; Blatt: 1073 BV 1 | Objekt 2: Grundbuchamt: Sonneberg; Gemarkung: Hönbach; Blatt: 1073 BV 2 | Objekt 3: Grundbuchamt: Sonneberg; Gemarkung: Hönbach; Blatt: 1073 BV 3
- Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
- Stand beim Gericht Mo, 05.10.2026, bei uns seit Mo, 05.10.2026
Alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten
- Objektart
- gewerblich genutztes Grundstück, freistehend, Stahlbeton-Stützen mit Riegelkonstruktion
- Verkehrswert
- 810.000 €
- Einzelwerte
- Objekt 1: 23.000,00 | Objekt 2: 544.000,00 | Objekt 3: 243.000,00
- Wiederholungstermin
- Nein
- Baujahr
- 1992, Anbau 1995
- Grundstück
- 10.992 m²
- Nutzfläche
- ca. 16.450 m²
- Ausstattung
- Stellplatz, Möbelhaus mit Geschossbau, Lagerhallen, Leichtbauhalle (1994), Hochregallager, Rampensystem, Aufzugsanlagen
- Heizung
- Erdgasanschluss mit Zähleranlage im Keller; Warmwasser: Gaszentralheizungsanlage
- Zustand
- sanierungsbedürftig, Rissbildung Hochregal Giebelwand, Feuchte- und Wasserschäden Sockelbereiche, Dachrinnenschäden und Fallrohrdefekte, Dachtraufel Erwerbungsbau mit Wasser geflutet, Fenster mit Feuchtigkeitsschäden · Wertminderung 220.000 €
- Nutzung
- leerstehend
- Besichtigung
- Gutachter innen und außen, 12.02.2025, Besichtigung 11:00-14:30 Uhr mit Mitarbeiterin Zwangsverwaltung, Sachverständiger und Mitarbeiterin Sachverständigenbüro
- Besonderheiten
- kein Denkmalschutz; Altlasten: Keine Verdachtspunkte auf Altlasten; Zwangsverwaltung angeordnet; erschließungsbeitragsfrei
- Geschosse
- Kellergeschoss bis 2. Dachgeschoss
- Fenster
- Kunststofffenster mit Isolierverglasung
- Dach
- Trapezblech mit Wärmgedämmung, Holzleimbinderkonstruktion
- Rechte in Abt. II
- Grunddienstbarkeit (Geh- und Fahrtrecht für jeweilige Eigentümer der Grundstücke 670/16, 670/18, 670/19 mit 12 m breiter Grundstücksstreifen), bleibt bestehen; Leitungsmitbenutzungsrecht (Ver- und Entsorgungsleitungsmitbenutzungsrecht für jeweilige Eigentümer), bleibt bestehen; Beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Abwasserentsorgungs-Leitungsrecht für Wasserversorgungsverband), bleibt bestehen
- Restnutzungsdauer
- 40 Jahre laut Gutachten
- Lage
- An der Müß 6
96515 Sonneberg
Beschreibung des Gerichts
Objekt 1: siehe FlNr. 670/19 | Objekt 2: Geschäftsgrundstück mit Möbelhaus (FlNr. 670/16, 670/18 und 670/19 bilden eine wirtschaftliche Einheit) - bebaut mit mehrgeschossigem Möbelhaus (Bj. 1992 und 1995) und einer Leichtbauhalle (Bj. 1994) - Baugenehmigung für Leichtbauhalle war befristet auf zwei Jahre erteilt - Geschäftsbetrieb seit August 2023 eingestellt; nicht vermietet oder verpachtet - ausreichend Stellplatzmöglichkeiten vorhanden | Objekt 3: siehe FlNr. 670/19
Wortlaut aus der Terminsbestimmung des Amtsgerichts Sonneberg, Stand Mo, 05.10.2026.
So lesen Sie die Bekanntmachung →
Auf einen Blick
- Objektgewerblich genutztes Grundstück, Baujahr 1992 (Anbau 1995), 16.450 m² Nutzfläche, 10.992 m² Grundstück, Erdgasanschluss mit Zähleranlage im Keller
- Zustandsanierungsbedürftig · Rissbildung Hochregal Giebelwand, Feuchte- und Wasserschäden Sockelbereiche · Abzug 220.000 €
- Nutzungleerstehend
- Wert810.000 €
- TerminDi, 01.12.2026, 11:00 Uhr · Sicherheit 81.000 €
KI-Zusammenfassung aus Bekanntmachung und Verkehrswertgutachten (53 Seiten), ohne Gewähr. Maßgeblich ist das Gutachten.
Verlauf dieses Verfahrens
- Vom Gericht veröffentlichtAktenzeichen K 0040/2024
- Bei uns aufgenommen
- Vom Gericht aktualisiertStand Mo, 05.10.2026
- Termin: Di, 01.12.2026, 11:00 Uhrin 53 Tagen · Amtsgericht Sonneberg
Seit 4 Tagen veröffentlicht.
Lage
An der Müß 6, 96515 Sonneberg
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